Unternehmensvorstellung

GF Matthias Köhler |
Die 1992 gegründete Deutsche Wach- und Schutzhund-Service (DWSS) GmbH, Sitz Blumberg, ist in den neuen wie auch alten Bundesländern ein bekannter Dienstleister im Sicherheits-, Service- und Ausbildungsbereich. Eine unserer Spezialisierungsrichtungen ist der Einsatz von Dienst- und Wachhunden.
Als zuverlässiger Partner hat sich die DWSS-GmbH vor allem in Berlin, Brandenburg, Frankfurt am Main und München sowie auf Hauptversammlungen bekannter Firmen wie Siemens und DaimlerChrysler einen guten Namen erarbeitet. Die DWSS-Mitarbeiter haben jederzeit ihre Fähigkeiten zur vollen Zufriedenheit vieler Kunden unter Beweis gestellt. |
Die Bereitstellung von Sicherheits- und Servicemitarbeitern, wie auch von Diensthundeführern ist zu jeder Zeit auch in größerer Anzahl möglich und wird problemlos organisiert.
Die Basis unserer Arbeit sind aber nicht unbedingt die geschilderten Highlights, die uns immer wieder die Qualitätsmesslatte im Sicherheitsgewerbe deutlich vor Augen führen, sondern die vielen „kleinen“ Dienstleistungen, die wir genauso ernst nehmen.
Die Einsatzaspekte von Dienst- und Wachhunden im heutigen Sicherheitsgewerbe
Wir verlangen von allen Mitarbeitern, dass sie ihr Aufgabengebiet beherrschen. Das notwendige theoretische Wissen und praktisches Können sowie die Beherrschung der Technik sind eigentlich Selbstverständlichkeiten. Warum soll es beim Einsatz von Diensthunden nicht auch so sein? Hier liegt eine unserer wesentlichen Stärken. Ein richtiges Umsetzen der Einsatzaspekte für den Diensthund im Bewachungsgewerbe unterscheidet den Leinenhalter vom Diensthundeführer.
Die nachfolgenden Einsatzaspekte verdeutlichen die Notwendigkeit der richtigen Vorbereitung, Ausbildung und Schulung von Hund und Hundeführer auf ihre Einsätze und machen verständlich, wie wertvoll unsere Vierbeiner sein können.
Der Einsatz von Hunden zur Bewachung ist in Bezug auf die Nutzung des Hundes ein sehr alter Verwendungszweck, der aus unserer Sicht nicht an Bedeutung verloren hat. Der Italiener Petrus de Crescenti hat in seinem landwirtschaftlichen Lehrbuch von 1494 schon die Anforderungen an einen Wachhund hinsichtlich Aussehen und Charaktereigenschaften beschrieben, die nicht weit von den heutigen entfernt sind.
Gerade in einer Zeit, in der das Sicherheitsbedürfnis sowohl in der Wirtschaft als auch im privaten Bereich zunimmt, hat der Hund trotz der vielfältigen technischen Möglichkeiten im Bewachungsgewerbe nach wie vor seine Einsatzberechtigung.
Aus unserer Sicht haben sich für den Einsatz von Dienst- und Wachhunden 3 Einsatzaspekte herauskristallisiert, die je nach Einsatzvariante unterschiedliche Bedeutung haben:
- Verbesserte Wahrnehmung von Umweltreizen aufgrund seiner dem Menschen überlegenen sinnesphysiologischen Leistungen wie Geruch und Gehör. Er kann dadurch seinem Teampartner Mensch vor allem im nächtlichen Objektschutz und Streifengang eine wertvolle Hilfe sein, indem er ihm Ungewöhnliches schon vor dem eigenen Bemerken anzeigt.
- Man nutzt den psychologischen Aspekt, den seine Anwesenheit im Team Mensch-Hund bildet. Denn der Hund stellt für Fremde einen nicht kalkulierbaren, abschreckenden Faktor dar, der zur Aufgabe der ursprünglich geplanten Handlung führen kann. Diese präventive Wirkung spielt eine wichtige Rolle beim Einsatz von Hunden im Sicherheitsgewerbe, vor allem im Veranstaltungsschutz und bei Sicherungsaufgaben im stark öffentlichen Bereich, wie z. B. die Nahverkehrsbahnen in Großstädten.
- Die dritte Funktion ist die Eigensicherung oder Schutzfunktion gegenüber dem Teampartner Mensch. Diese wesentliche Aufgabenstellung des Hundes trifft für alle Einsatzformen zu und gewinnt durch die Zunahme der Gewaltbereitschaft immer mehr an Bedeutung.
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